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Novum: Computer entwirft selbstständig komplette Chemieverfahren

Novum: Computer entwirft selbstständig komplette Chemieverfahren

Im Bereich von Synthesen und Stoffumwandlungsprozessen werden laufend neue Verfahren benötigt, um etwa Kraftstoffe oder Pharmazeutika herzustellen. Die computergestützte Prozesssynthese ist dabei ein wichtiges Gebiet der Verfahrenstechnik. Forschern am TUMCS ist es nun gelungen, neuartige Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) zu entwickeln, die Designvorschläge für chemische Verfahren erstellen können. Die KI ist in der Lage, Zusammenhänge selbständig zu lernen.

Europäischer Klimapakt: Online-Event „Proteinbasierte Materialien“ am 1. Oktober

Europäischer Klimapakt: Online-Event „Proteinbasierte Materialien“ am 1. Oktober

Angesichts der Vielfalt der Klimaschutzmaßnahmen lädt die Europäische Kommission dazu ein, Veranstaltungen zum Klimapakt zu abzuhalten. Daher organisiert Prof. Costa ein Event mit dem Titel „Proteinbasierte Materialien: Eine nachhaltige Lösung für unsere technologische Welt?“ am 1. Oktober 2021, 16 bis 19 Uhr (MESZ). Internationale Experten werfen in diesem Webinar einen kritischen Blick auf die aktuellen Maßnahmen zur Entwicklung einer nachhaltigen Gesellschaft.

Green Fuel Center auf der IAA

Green Fuel Center auf der IAA

Fahren wir in Zukunft mit dem Hyperloop-Zug in 30 Minuten von München nach Berlin? Wird die künstliche Intelligenz die Lenkung unserer Fahrzeuge übernehmen? Und wie können wir die Mobilität in den Städten besser vernetzen und klimafreundlicher machen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TUM. Vom 7. bis 12. September stellen sie ihre Forschungsprojekte auf der IAA MOBILITY in München vor – darunter ist auch das Green Fuel Center.

Ein Standard für KI in der Biomedizin

Ein Standard für KI in der Biomedizin

Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung von Prof. Dominik Grimm vom TUM Campus Straubing hat ein standardisiertes Register für die Arbeit mit künstlicher Intelligenz (KI) in der Biomedizin vorgeschlagen, um die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse zu verbessern und Vertrauen in die Benutzung von KI-Algorithmen in der biomedizinischen Forschung und zukünftig auch im Klinikalltag zu schaffen. Ihren Vorschlag haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Nature Methods“ präsentiert.

Neues Beratungstool für die Überflutungsvorsorge in Kommunen

Neues Beratungstool für die Überflutungsvorsorge in Kommunen

Im Verbundprojekt „Anreizsysteme für die kommunale Überflutungsvorsorge (AKUT)“ haben Forscher:innen der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und der Hochschule Mainz (HS Mainz) zusammen mit Praxis- und kommunalen Partnern ein Beratungstool entwickelt, das kommunale Mitarbeiter:innen und Fachplaner:innen dabei unterstützt, Überflutungsschäden in Kommunen vorzubeugen.