de | en
aktuelles-20171020-Herrmann_Ehrenbuerger_Straubing

Die Technische Universität München zählt erneut zu den vier besten technischen Universitäten Europas. Foto: Andreas Heddergott/TUM

TUM landet zum dritten Mal in Folge auf Platz zwei aller deutschen Unis

 

Straubinger Tagblatt | 21.09.2019 | abgeändert

Wie schon in den letzten Jahren kann die Technische Universität München (TUM) auch im aktuellen weltweiten Hochschulranking der Zeitschrift einen internationalen Spitzenplatz vorweisen: Die TUM erreichte unter 1 396 Universitäten Platz 43 und landet damit nicht nur zum dritten Mal in Folge auf Platz zwei unter allen deutschen Universitäten – hinter der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München – , sondern gehört auch wieder zu den vier besten Technischen Universitäten Europas. Zu den besten 20 Prozent in der Rangliste zählen auch die bayerischen Universitäten Würzburg, Erlangen-Nürnberg und Passau.

Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) gratulierte den erfolgreichen Universitäten: „Die bayerischen Universitäten können sich mit hervorragenden Ergebnissen ein weiteres Mal an der Weltspitze behaupten“, sagte er laut Mitteilung seines Ministeriums. Sibler würdigte besonders, dass mit der LMU und der TUM erneut die beiden besten deutschen Universitäten aus München kommen.

Die TUM, die einen Campus in Straubing betreibt, betonte in einer Mitteilung besonders, dass sie in der Rangliste „ihren Platz im Quartett der besten europäischen Technischen Universitäten“ verteidigen konnte. Vor der TUM landeten ihre Partneruniversität, das Imperial College London auf Platz zehn, die ETH Zürich auf Platz 13 und die EPF Lausanne auf Platz 38. In Deutschland gehört die TUM im Vergleich aller Universitäten seit Jahren zum Top-Trio mit der LMU und der Universität Heidelberg. Angeführt wird die Rangliste nach wie vor von Universitäten aus Großbritannien und den USA.

Das Ranking des britischen Magazins setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen: Zum einen werden Wissenschaftler weltweit nach der Reputation der Universitäten in Forschung und Lehre befragt. Zum anderen werden Daten wie die Zahl der Publikationen je Wissenschaftler, die Zitationen pro Publikation, das Betreuungsverhältnis, die eingeworbenen Drittmittel aus der Wirtschaft und der Grad der Internationalisierung ausgewertet.