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(Deutsch) „Seien Sie mutig“

(Deutsch) „Wandel an sich ist nichts Schlechtes, aber er muss nachhaltig gestaltet werden. Und Sie können dabei helfen“, sagte Prof. Dr. Volker Sieber, Rektor des TUM-Campus Straubing, zu den rund 190 neuen Studenten. Am Montag begann für sie mit der Erstsemesterbegrüßung offiziell ihr Studium.

(Deutsch) Weiterer Ausbau des TUM Campus Straubing

(Deutsch) Der TUM Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit wird mit zukunftsträchtigen Technologien zum innovativen Klimaschutz weiter ausgebaut. Dies hat der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder in seiner gestrigen Regierungserklärung angekündigt. TUM-Präsident Thomas F. Hofmann und der Rektor des TUM Campus Straubing, Volker Sieber, sehen darin einen wichtigen Schritt zum Ausbau der Wissenschaftsstadt Straubing mit bundesweiter Ausstrahlung.

(Deutsch) Natürliche Stärken nutzen

(Deutsch) Die Vereinigung Wasserkraftwerke in Bayern aus München und der Landesverband Bayerischer Wasserkraftwerke aus Regensburg veranstalteten am 2. Oktober am TUM-Campus in Straubing ein gemeinsames Wasserkraftseminar. Beide Verbände bündelten erstmalig ihre Kräfte, um aktuelle Themen rund um die Wasserkraft zu erörtern.

(Deutsch) 10. European Symposium on Biopolymers

(Deutsch) Gestern startete das 10. European Symposium on Biopolymers, welches nach 20 Jahren seinen 10. Geburtstag in Straubing feiert. Initiiert und organisiert von Prof. Jochen Schmid (ehem. TUMCS, jetzt NTNU Norwegen) in Zusammenarbeit mit dem TUMCS und C.A.R.M.E.N. e.V. versammelte die Veranstaltung mehr als 100 Teilnehmer aus 20 Ländern. Höchst renommierte Experten aus dem Bereich der Biopolymerforschung präsentieren und diskutieren drei Tage lang die neuesten Erkenntnisse in diesem Bereich auf internationalem Spitzen-Niveau.

(Deutsch) Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Rohstoffwandel

(Deutsch) Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten unter dem Motto „Fridays for Future“ für Klimaschutz und eine Zukunft ohne Klimakrise. Dem schließen sich nicht nur viele Erwachsene, Verbände und Vereine an, sondern auch die Wissenschaft. Stellvertretend haben wir zwei Professoren vom TUM Campus Straubing dazu befragt. Am Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit der Technischen Universität München bündelt sich die Kompetenz im Bereich nachwachsender Rohstoffe.

(Deutsch) Wenig nutzen – dafür lange und sinnvoll

(Deutsch) Es geht darum Stoffkreisläufe zu schließen. Also möglichst effizient mit Materialien umzugehen“, erklärt Prof. Dr. Magnus Fröhling die Aufgabe seines Lehrstuhls Circular Economy. Eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft soll an der Schulgasse 22 im ehemaligen Kloster in vielen Forschungsgebieten erforscht und erklärbar gemacht werden, damit ganz praktisch Rohstoffverschwendung eingedämmt oder ganz gestoppt werden kann. Das heiße auch, sich zuerst einmal zu überlegen, „brauchen wir das überhaupt“, oder kann man das, was man benötigt etwas reduzieren und dann gibt es noch den Punkt, „was man länger nutzen kann“, erklärt der junge Professor. Und am Schluss steht bei der Circular Economy am TUM-Campus Straubing: Wer kann das noch nutzen, wenn wir diese Produkte oder Stoffe nicht mehr benötigen?