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Die Sieger von „Friendworks“ mit Bürgermeister Hans Lohmeier.Siebter Drachenbootcup: „Friendworks“ gewinnt knappes Rennen vor den „TUM-Hools SR United“ Bereits zum siebten Mal fand der T-Point-Drachenbootcup auf der Donau statt. Die Drachenbootrennen, die ursprünglich aus China kommen, gehören mittlerweile auch in Straubing fest dazu. Am Samstag kamen mit insgesamt acht teilnehmenden Mannschaften allerdings ein paar weniger als im vergangenen Jahr. Frei nach dem Motto: „Alle in einem Boot – nur gemeinsam sind wir stark!“, stellten sich die Teams dem sportlichen Wettkampf und hatten viel Spaß dabei.

Dieses Jahr wurde die Rennstrecke etwas nach oben verlegt, um keine Kurve mehr fahren zu müssen und somit Innen- und Außenbahn zu vermeiden, erklärte Schatzmeisterin Alexandra Schmid. Start des 250 Meter langen Rennens war gegenüber des Motorsportclub-Geländes und das Ziel die Anlegestelle des Kanuclubs, wo sich auch mehr Leute einfanden als beim früheren Ziel, dem Adler.

Neben der Muskelkraft waren wie immer auch Teamgeist und Rhythmus gefragt, und die Trommler in den Booten gaben den Takt vor und spornten die Teilnehmer an, alles zu geben. Beim Finallauf hatte das Team „Friendworks“ den Drachenkopf knapp vorne und freute sich sehr, „endlich“ einmal gewonnen zu haben, da man sich in den beiden Vorjahren immer dem Studenten-Team geschlagen geben musste. Die Teams „Vitadrom Wickies“, „Flagship Pirates of Harman“, „Germania“ sowie „Sennebogen“ schieden bereits nach den Vorläufen aus. Die vier besten Mannschaften, die Teams von „Friendworks“, „Bayern Express“, „TUM-Hools SR United“ und „Vitadrom Vikings“ kamen eine Runde weiter und traten wieder gegeneinander an. Im kleinen Finale holte sich die Mannschaft „Bayern Ex-press“ den dritten Platz. Im spannenden Finale mussten sich die Studenten der Mannschaft „TUM-Hools SR United“ ganz knapp der Siegermannschaft „Friendworks“ geschlagen geben, die sich den ersten Platz sicherte.

Finallauf: „Friendworks“ gewinnt knapp vor „TUM-Hools SR United“.

Bürgermeister Hans Lohmeier erklärte, das Drachenbootrennen sei eine tolle Geschichte, die man so beibehalten wolle. Bei der Siegerehrung konnte sich jede Mannschaft über eine Urkunde freuen und die drei schnellsten Mannschaften bekamen noch einen Pokal.

Ebenfalls über einen Pokal freuen konnten sich die „Vitadrom Wickies“, die als einzige Damenmannschaft die Damenwertung für sich entschieden, und das Team „Flagship Pirates of Harman“ bekam einen Pokal für das schönste Kostüm. Nächstes Jahr dürften alle wieder kreativer werden, merkte Prof. Dr. Klaus Menrad an.

Am Ende durften zwei Mannschaften noch auf ihr Losglück hoffen. Ein 20-Liter-Bierfass der Karmelitenbrauerei ging an die „Vitadrom Vikings“, ein 30-Liter-Bier-fass an „Sennebogen“.

Quelle: Straubinger Tagblatt | 18.07.2017