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FREIE WÄHLER zu Besuch am KoNaRo

FREIE WÄHLER zu Besuch am KoNaRo

FREIE WÄHLER zu Besuch am KoNaRo. Ob als Lebensmittel, zur Produktion von Strom, Wärme und Kraftstoff oder als Grundstoff für die Chemische Industrie: Den Einsatzmöglichkeiten für nachwachsende Rohstoffe sind kaum Grenzen gesetzt. Entsprechend vielfältig sind auch die Arbeitsschwerpunkte am KoNaRo, dem Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing. Bei einem Besuch der Einrichtung während ihres ersten Klausurtags hat sich die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion über die Anwendungsmöglichkeiten nicht-fossiler Rohstoffe und deren Rolle bei der Energiewende informiert.

Vernetzung gegen den Klimawandel

Vernetzung gegen den Klimawandel

Klimaschutz als Schnittstelle zwischen Politik, Technik und Naturwissenschaften – damit haben sich kurz vor dem Start der Weltklimakonferenz im polnischen Kattowitz 16 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und ausgewählter israelischer Partnerinstitutionen befasst. Die Teilnehmer der interdisziplinären Israel-TUM Winter School zum Thema „Klima- und Energiepolitik in einer Zeit des technologischen Wandels“ machten sich dazu Ende November ein Bild von der Forschung am Straubinger TUM-Campus.

Bürger, Handel und Entsorger gefragt

Bürger, Handel und Entsorger gefragt

Workshops am TUM Campus befassten sich mit Plastikmüllvermeidung. Drei Workshops, die sich mit Vermeidung, Entsorgung und Recycling von Plastikmüll beschäftigten, haben am TUM Campus Straubing stattgefunden. Wissenschaftler verschiedener Disziplinen diskutierten dabei mit Praxispartnern über verschiedene Strategien zur Plastik(müll)vermeidung. Beteiligt waren Vertreter der Lebensmittel- und Textilindustrie, des Handels und des Verbraucherschutzes ebenso wie Packmittelhersteller und Entsorger sowie Repräsentanten eines Kunststoffverbands.

Sieben auf einen Streich

Sieben auf einen Streich

Das sind die neuen Professoren am TUM Campus Straubing. Mit gleich sieben neuen Professorinnen und Professoren hat sich die Zahl der Professuren am Campus Straubing zu Beginn des Wintersemesters fast verdoppelt und damit ihr interdisziplinäres Profil in der Zusammenführung von Biochemie und Ökonomie weiter geschärft. Wir stellen die neu besetzten Professuren und ihre Leiter vor.

Interdisziplinarität ist Programm

Interdisziplinarität ist Programm

TUM Campus Straubing baut Forschungs- und Lehrkapazitäten im Bereich Bioökonomie aus. Die Entwicklung nachhaltiger Technologien einerseits und ihre wirtschaftliche Umsetzung andererseits – das sind die beiden großen Themen, die der TUM-Campus Straubing zusammenführt. „Das ist ein sehr interdisziplinärer Ansatz“, erklärt Prof. Volker Sieber, der Rektor des Campus: „Wir brauchen dafür naturwissenschaftlich-technisch ausgebildete Fachkräfte, Chemiker, Biotechnologen und Ingenieure, die auch ein breites Verständnis der ökonomischen und sozialen Zusammenhänge haben, oder Ökonomen, die die Sprache der Techniker verstehen.“ Basierend auf diesem Ansatz werden die Forschungs- und Lehrkapazitäten in Straubing systematisch weiter ausgebaut.

Projekt in Tansania

Projekt in Tansania

Im Rahmen des Projektes, Trans-SEC – Innovating Strategies to safeguard Food Security using Technology and Knowledge Transfer: A people-centred Approach (www.trans-sec.org/) (BMBF), führt der Lehrstuhl für Umweltpolitik und Ressourcenökonomie derzeit die dritte Welle einer Panelbefragung von 820 Haushalten in Dodoma und Morogoro in Tansania durch. Die umfangreiche Befragung findet in Kooperation mit dem Institut für Umweltökonomie und Welthandel der Leibniz Universität Hannover und der Sokoine University of Agriculture in Tansania statt.