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Projekt in Tansania

Projekt in Tansania

Im Rahmen des Projektes, Trans-SEC – Innovating Strategies to safeguard Food Security using Technology and Knowledge Transfer: A people-centred Approach (www.trans-sec.org/) (BMBF), führt der Lehrstuhl für Umweltpolitik und Ressourcenökonomie derzeit die dritte Welle einer Panelbefragung von 820 Haushalten in Dodoma und Morogoro in Tansania durch. Die umfangreiche Befragung findet in Kooperation mit dem Institut für Umweltökonomie und Welthandel der Leibniz Universität Hannover und der Sokoine University of Agriculture in Tansania statt.

Aus Hamburg, Asien und Hessen

Aus Hamburg, Asien und Hessen

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Lie­be, Tod und Wis­sen­schaft

Lie­be, Tod und Wis­sen­schaft

TUM Cam­pus Strau­bing lud zu span­nen­den Show­vor­le­sun­gen und In­for­ma­tio­nen. Ein Liebesbarometer und ein Todesmagnet erwarteten Gäste am Samstag beim Tag der offenen Tür am TUM-Campus Straubing. Und noch viel mehr wurde wissenschaftlich mit viel Elan präsentiert. Viel Engagement steckten Dozenten und Studenten in ihre Showvorlesungen mit Physik, Chemie und Biotechnologie und beim Science Slam gab es „knackige Kurzvorträge mal anders“. Vier verschiedene Führungen durch die Gebäude gab es und Vorführungen, wie zum Beispiel „Algenstruktur durch Lichtmuster“ oder ein „Eye Tracking“, das verrät, wie Kunden Produkte wahrnehmen. Außerdem konnte die Produktion und Analytik hochwertiger Brennstoffe aus biogenen Reststoffen entdeckt werden.

TUM-Campus nutzt Nobel-Forschung

TUM-Campus nutzt Nobel-Forschung

Bio­tech­ni­ker in Strau­bing stüt­zen sich auf die Ar­bei­ten von Fran­ces Ar­nold. Die Arbeiten der frisch gekürten Chemie-Nobelpreisträgerin Frances Arnold zur „gerichteten Evolution“ in der Chemie sind auch für die Biochemie-Forschung am TUM-Campus Straubing von entscheidender Bedeutung. „Erst die Methoden des Enzymengineerings, wie sie von Frances Arnold entwickelt wurden, haben den Aufstieg der Chemischen Biotechnologie ermöglicht“, sagt der Rektor des TUM-Campus, Prof. Volker Sieber, der selbst vor 18 Jahren als DFG-Forschungsstipendiat bei Frances Arnold an diesen Methoden geforscht hat.

„Enor­mes Ent­wi­cklungs­po­ten­zi­al“

„Enor­mes Ent­wi­cklungs­po­ten­zi­al“

Se­nat der Technischen Universität München sagt bei er­stem Be­such des TUM Cam­pus Strau­bing Un­ter­stüt­zung zu. Zum ersten Mal tagte der Senat der Technischen Universität München am Mittwoch am Campus Straubing. Vor der Sitzung nutzten die elf Mitglieder die Gelegenheit, den Standort besser kennenzulernen. Senatsvorsitzender Prof. Bernhard Rieger bescheinigte dem jüngsten TUM-Campus „enormes Entwicklungspotenzial“. Oberbürgermeister Markus Pannermayrs Wunsch nach Unterstützung stieß beim Senat auf offene Ohren.