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Wie das Wegwerfskalpell nachhaltig werden kann

Wie das Wegwerfskalpell nachhaltig werden kann

Erst der Blick in die Praxis offenbart die Möglichkeiten zur Veränderung – Müll, Plastikabfall, Wegwerfartikel und Einwegwerkzeuge sind trauriger aber derzeit notwendiger Alltag in der Medizin. Studierende des Masterstudiengangs „Nachwachsende Rohstoffe“ am TUM Campus Straubing erhielten jetzt neue Einblicke: Der Straubinger Chirurg Dr. Albert Solleder demonstrierte ihnen anschaulich, welche Materialien im OP verwendet werden, welche Anforderung die moderne Medizin an diese Materialien stellt und bei welchen Verfahren sie angewendet werden. Das Ziel: Anregungen für mehr Nachhaltigkeit in der Medizin zu gebe.

Vorhang aus Plastikmüll am Straubinger Stadtturm

Vorhang aus Plastikmüll am Straubinger Stadtturm

Für ihr „Projekt Sichtverbaut“ haben Johanna Graf, Leonhard Pischon und Sarah Rumprecht insgesamt zwölf Kilo Plastikmüll aufgehängt – „produziert“ von einer vierköpfigen Familie in zwei Wochen.

Biofilme als Bauarbeiter

Biofilme als Bauarbeiter

Ein Team am TUM Campus Straubing beschreibt Verfahren aus der Biologie, die Biofilme als Bauarbeiter von Strukturschablonen für neue Werkstoffe einsetzen.

Nachhaltige Chemikalien und Kraftstoffe aus Straubing

Nachhaltige Chemikalien und Kraftstoffe aus Straubing

Seit dem aktuellen Wintersemester lehrt und forscht Prof. Jakob Burger am TUM Campus Straubing. Als Inhaber der Professur für Chemische und Thermische Verfahrenstechnik beschäftigt er sich mit der nachhaltigen Produktion von Chemikalien und Kraftstoffen auf Basis von Biomasse und unter Nutzung von Kohlendioxid (CO2) als Rohstoff.

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